© Dr. Hj. Biener
Heusweiler 1422 kHz
 
Heusweiler war seit 1936 Heimat eines Mittelwellensenders. Seit 1965 prägen die beiden 120-m-Masten der Betriebsantennen des größten deutschen Mittelwellensenders das Ortsbild. Interner Link zu 1179 kHz Heusweiler1179 Heusweiler: Saarländischer Rundfunk 
Interner Link zu 1422 kHz Heusweiler1422 Heusweiler: Deutschlandfunk 

Die Geschichte des Rundfunks an der Saar ist eng mit der Geschichte des Saarlands zwischen Frankreich und Deutschland verknüpft. Nach dem 1. und 2. Weltkrieg hatte das Gebiet zweimal für viele Jahre einen Sonderstatus. Die Sendeanlagen von Heusweiler sind seit Anfang an Teil der saarländischen Rundfunkgeschichte

Der deutsch-französische Kampf um die Lufthoheit
Da die Briten und US-Amerikaner die Annexion des Saarlands durch Frankreich verhindert hatten, wurde das Saargebiet gemäß dem Versailler Vertrag 1920 für 15 Jahre der Treuhand des Völkerbundes unterstellt.
Der Saar-Radio-Klub forderte seit seiner Gründung im Dezember 1923 die Errichtung eines deutschsprachigen Radiosenders an der Saar. Die unter französischem Vorsitz stehende Regierungskommission des Saargebietes erteilte jedoch keine Genehmigung dafür, denn ein deutschsprachiger Sender hätte die französischen Interessen an der Saar behindert. Die Genehmigung für einen deutschsprachigen Sender wurde bis 1935 nicht erteilt.
Um den Radioempfang im Saarraum zu verbessern, beantragte die deutsche Reichsregierung bei der Interalliierten Rheinland-Oberkommission die Genehmigung eines Senders bei Kaiserslautern.
Sie wurde nach langen Verhandlungen 1926 erteilt. Der Sender war jedoch so schwach, dass man ihn nach dem Sendebeginn 1928 nur im östlichen Saarraum empfangen konnte. Zahlreiche Übertragungen sogenannter Saar-Treue-Kundgebungen wurden ab 1928 von den Saarvereinen im Reich veranstaltet und von verschiedenen deutschen Radiosendern ausgestrahlt. Auf diese Weise versuchten die deutsche Regierung und die ihr unterstellten Rundfunksender, sowohl im Reich die Solidarität mit dem Saargebiet  zu stärken als auch die Saarbevölkerung politisch bei der Stange zu halten.
Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme am 30. Januar 1933 wurde der Ton immer schärfer. Der von Hitler als Reichskommissar für das Saargebiet eingesetzte Franz von Papen beklagte bald, dass die Sendeleistung der Reichssender zu schwach sei, um im Saargebiet Wirkung zu erzielen. Der französische Sender Straßburg sei dagegen überall zu empfangen, was im Hinblick auf die kommende Abstimmung eine sehr ungünstige Ausgangssituation darstelle. Von Papens Bemühungen hatten jedenfalls den Erfolg, dass der seit 1930 für das Saarland mitzuständige Sender Mühlacker von 60 auf 100 kW aufgestockt wurde. Im Kampf um die Zukunft des Saarlands gab es auch diesbezügliche Sendungen der deutschen Redaktion von Radio Straßburg, deren Tonfall jedoch weit von den Hetzreden auf den deutschen Sendern entfernt war.

1935 Reichssender Saarbrücken
1935 entschied sich die Bevölkerung des Saargebiets zu 90 Prozent für den Anschluss an Deutschland. Das Saarland bildete bis 1945 mit der Pfalz die Saarpfalz bzw. ab 1940 die Westmark.
Im Lauf des Jahres 1935 nahm der Reichssender Saarbrücken unter Leitung des Intendanten Adolf Raskin als erster Radiosender des Saarlandes seine Arbeit auf. Mit der feierlichen Eröffnung am 4. Dezember 1935 im großen Festsaal der Wartburg, damals der größte Festsaal des Landes, endete die Aufbauphase.
1935 begann auch die Geschichte des Sendestandorts Heusweiler, wohin der ehemalige Sender Langenberg 1 verlegt wurde. Am 23. Dezember 1935 erfolgte die Inbetriebnahme des Senders, nun mit einer Leistung von 17 kW. Die Antenne wurde  von zwei Holzmasten (35 und 31 m) getragen.
Der 2. Weltkrieg verhinderte einen geordneten Ausbau des Rundfunks an der Saar. So wurde Personal und Material 1939 abgezogen und an den neuen Reichssendern Danzig und Prag eingesetzt. Im Lauf des Weltkriegs gingen die Zeugnisse der Frühzeit verloren und wurden die Produktions- und Sendestätten zerstört, so auch Heusweiler im März 1945.

1945 Besatzung und Sonderstatus
Die französische Militärregierung, die ihren Sitz in Baden-Baden genommen hatte, richtete im Saarland ihre erste Sendezentrale ein, da Saarbrücken zu diesem Zeitpunkt der einzige halbwegs nutzbare Standort war. Die Rundfunkabteilung der französischen Armee sorgte für die technische Ausrüstung zur Wiederherstellung des Funkhauses. Die Radiodiffusion Française stellte leihweise einen fahrbaren amerikanischen Militärsender mit 2 kW Leistung und 30 m hoher T-Antenne bereit, der im Hof des Funkhauses installiert wurde. Eine erste Versuchssendung fand am 7. Dezember 1945 statt.
Am 17. März 1946 um 19.10 h nahm die Radiodiffusion Sarroise ihren Betrieb auf. Die Einleitung zur ersten Sendung bildete die Marseillaise, dann folgte die deutschsprachige Ansage. Die Sonderinteressen  an der Saar sorgten dafür, dass der Rundfunk an der Saar eine eigene Gliederung hatte, obwohl er programmlich dann doch eng mit dem Rundfunk der übrigen Besatzungszone verbunden war.
Da auch nach dem 2. Weltkrieg der Anschluss an Frankreich am Widerstand der anderen Westalliierten und auch der jungen Bundesrepublik Deutschlands scheiterte, kam es zwar zu engeren wirtschaftlichen Verbindungen, ansonsten aber "nur" zu einem eigenen Saarstaat. Ab 1948 konnte die Regierung des autonomen Saarlandes auf den Verwaltungsrat des Senders Einfluß nehmen, was sich auf verschiedenen Ebenen auswirkte. Das tägliche Programm trug zunehmend saarländische Züge, wenngleich eine besondere Verbindung zu Frankreich zum bleibenden Programmelement wurde. Es begann und schloß ab 1949 mit der Saarhymne.
Am 19. Juni 1946 wurden die Anlagen in Heusweiler mit einer Senderleistung von 2 kW wieder in Betrieb genommen. 1948 berichtete die Zeitschrift "Rundfunk und Fernsehen" : "Der Sender Saarbrücken wechselte von 236,8 m (1267 kHz) auf 226,6 (1348 kHz); französische Firmen bauen in Saarbrücken einen 20-Kw[!]-Sender, der Ende 1948 in Betrieb genommen werden soll." (Im Querschnitt, in: Rundfunk und Fernsehen 1948,1, S. 53-58, S. 56)
Im Juli 1948 erhielt Radio Saarbrücken von Radio Nancy einen 20 kW-Sender mit einem 120 m hohen Sendemast als Leihgabe. Auf der Kopenhagener Mittelwellenkonferenz, auf der der deutsche Rundfunk auch eine Wellendemontage erlebte,  wurden die Interessen das Saarrundfunks durch die Franzosen vertreten. Heusweiler bekam die Frequenz 1421 kHz zugeteilt, die am 15. März 1950 dann auch in Betrieb genommen wurde.

1955 Übergangszeit zur Bundesrepublik
Die Sondersituation des Saargebietes spiegelte sich unter anderem auch in einer privatrechtlichen Organisation des Rundfunks, deren Echo noch Europe 1 ist, das als Peripheriesender auf Langwelle aus dem Saarland nach Frankreich sendet. Privatrechtlich war der Rundfunk jedoch nur der rechtlichen Konstruktion nach, hielten doch das Saarland und Frankreich die Anteile der 1952 gegründeten Saarländischen Rundfunk GmbH. Nach der Ablehnung des Saarstatuts 1955 bildete die Übergangsregierung unter Ministerpräsident Welsch einen neuen vierköpfigen Aufsichtsrat für den Rundfunk, der Professor Dr. Eugen Meyer zum vorläufigen neuen Geschäftsführer ernannte. 1957 wurde das Saarland Teil der Bundesrepublik.
Am 27. November 1957 wurde vom Landtag das Gesetz verabschiedet, demzufolge der Saarländische Rundfunk zum 1. Januar 1957 alle Rechte und Pflichten der früheren GmbH übernahm.
Das relativ  kleine Einzugsgebiet des nun öffentlich-rechtlich strukturierten Senders sorgte für ein chronische Finanzproblem, das auch durch den Finanzausgleich zwischen den kleinen und großen Anstalten der ARD, in die der SR im Mai 1959 aufgenommen wurde, nie wirklich ausgeglichen wurde.

1964 Europawelle Saar
Anfang 1964 wurde die Sendeleistung von 100 auf 300 kW erhöht. Zugleich gab der damalige SR-Intendant Franz Mai am 2. Januar 1964 den Startschuss für ein völlig neues Radioprogramm, mit dem der Saarländische Rundfunk auf die fröhlichen Wellen von Radio Luxemburg reagierte. Vormittags blieb das Programm auf das Saarland orientiert, 12.00-24.00 Uhr aber sendete man die Europawelle Saar, was dem Sender den ergebnislosen Protest des Deutschlandfunks eintrug. Der DLF reklamierte aufgrund seines Programmauftrags, "für Deutschland und Europa" zu senden. Die Europawelle Saar wurde zur Heimat später auch im Fernsehen bekannter Moderatoren wie Manfred Sexauer oder Dieter Thomas Heck.
Ab 1973 standen in Heusweiler bis zu 1,2 MW Senderleistung zur Verfügung. Zum Schutz vor elektromagnetischen Störungen wurde über der nahegelegenen Autobahn 8 ein riesiges Metall-Netz installiert. Am 23. November 1978 trat ein neuer Wellenplan in Kraft, der für zunächst elf Jahre die Zuweisungen für 10000 Lang- und Mittelwellen in Europa, Afrika, Asien und Ozeanien regelte. Der Saarländische Rundfunk brachte sein Programm nun auf der leicht erhöhten Frequenz 1422 kHz. 1976 und 1993 wurde die Station bei laufendem Betrieb saniert, wobei man tagsüber auf einen 100-kW-Reservesender und den 50-m- Reservemast zurückgriff, während nachts mit 600 kW gesendet wurde.
Bei einer Tagesreichweite von 400 km war die Europawelle Saar in West- und Südwestdeutschland für viele Jahre eine  öffentlich-rechtliche Konkurrenz zu den fröhlichen Wellen von Radio Luxemburg auf der fast benachbarten Mittelwelle 1439/1440 kHz. Zeitweise gab es sogar Kofferradios, die diese beiden Programme per Taste anwählen ließen. Vor allem in den Abend- und Nachtstunden war die Saarländer Mittelwelle von Italien bis Skandinavien und in weiten Teilen Osteuropas gut zu empfangen. Kein Wunder, dass man sich besonders auch an Fernfahrer richtete. Selbst aus Asien und Australien kamen regelmäßig Empfangsberichte.
Zunächst als zu kommerziell befehdet, wurde das Programmformat der Europawelle schließlich auch in anderen ARD-Sendern zum Vorbild. Als sich der UKW-Rundfunk gegen die Mittelwelle durchgesetzt hatte, die fröhlichen Wellen von Luxemburg nur noch plätscherten und private Konkurrenz dazugekommen war, erübrigte sich jedoch die Mittelwelle für den Saarländischen Rundfunk immer mehr. Als kleine ARD-Anstalt musste sich der Saarländische Rundfunk ohnehin mit dem politischen Vorwurf auseinandersetzen, weshalb man sich eine so überdimensionierte Mittelwelle leisten wollte. Seit Ende der 1980er Jahre wird die auf DAM umgerüstete Senderanlage in passiver Reserve mit maximal 600 kW betrieben. Im Oktober 1994 gab der Saarländische Rundfunk die Mittelwelle ganz auf.

"Treffpunkt von Millionen Hörern... SR 1 europawelle saar"
Mit dieser längst historischen Karte bedankte sich der Saarländische Rundfunk 1978 für einen Empfangsbericht.
1995 Der Deutschlandfunk aus Heusweiler
Am 1. Januar 1995 belegte der Deutschlandfunk die Frequenz und ersetzte mit ihr die zuvor für Südwestdeutschland und das angrenzende Ausland eingesetzte Mittelwelle Mainflingen 1539 kHz. Nach wie vor wurde mit 600 kW gesendet. Seit 2002 ist das DeutschlandRadio Inhaber fast aller Frequenzzuteilungen der AM-Sender, welche die Programme "Deutschlandfunk" und "Deutschlandradio Kultur" ausstrahlen. Lediglich Heusweiler 1422 kHz "gehört" weiter dem Saarländischen Rundfunk. Dass 2007 die Erneuerung der Sendeanlage ausgeschrieben wurde, ist als Zeichen der Bedeutung zu werten, die das Deutschlandradio der Mittelwelle weiter zumisst. Hier wird es auch darauf ankommen, dass sich Digital Radio Mondiale als Hoffnungsträger für eine UKW-nahe Audioqualität auf Mittelwelle auch durchsetzt.

2007 Ausschreibung neuer Sender
Der Saarländische Rundfunk hat im Supplement zum Amtsblatt der EU unter Nr. 2007/S 53-065414 (16.03.2007) und im Internet (www.sr-online.de/dersr/2251/621408.html) die Erneuerung der Mittelwellenanlage Heusweiler ausgeschrieben. Der Gesamtumfang beinhaltet Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme der Mittelwellensender-Doppelanlage, Standortabnahme, Stromversorgungseinrichtung, luftgeprüfte Prüflast, Anpassung der Richtantenne für DRM-Betrieb.
Die in den siebziger Jahren errichtete Doppelsenderanlage für 1422 kHz hat bisher zwei 600-kW-Einzelsender von Thomcast und zwei 120-meter-Masten. Das Reservesystem besteht aus einem 100-kW-Sender und einer separaten Hilfsantenne. Diese Antenne wird tagsüber zur Aussendung der Antenne Saar auf 1179 kHz mittels eines 10-kW-Halbleitersenders genutzt.
Ohne Unterbrechung des Betriebs sind die beiden 600 kW-Sender bis zum 30. November 2007 abzubauen und am gleichen Aufbauort durch eine DRM-taugliche 2x200 kW-Anlage in aktiver Reserve zu ersetzen. Außerdem soll die Antenneneinspeisung so modifziert werden, dass die Hauptsender die Reserveantenne und der Reservesender die Hauptantenne speisen können. Für die Montage können tägliche Arbeitszeiten von Montag bis Freitag zwischen 6.00 Uhr und 19.00 Uhr vereinbart werden. Unvermeidliche Totalabschaltungen können nur in den Nachtstunden (0.00-5.00 Uhr) stattfinden und müssen jeweils in der Vorwoche mit dem SR vereinbart werden. Da die neue Senderanlage am selben Platz aufgebaut werden muss, auf dem einer der beiden vorhandenen Sender betrieben wird, ist nur eine Montage „Zug um Zug“ möglich. Vorab ist der 100 kW-Reservesender HF-seitig über Umschalteinrichtung an den Antennenwahlschalter anzuschließen, um eine ganztägige Reserve zu garantieren.  Danach kann der Sender 2 abgebaut werden.
Ausschreibungsunterlagen sind bis zum 20.04.2007 erhältlich bei: Saarländischer Rundfunk, Fachbereich Einkauf, Elke Kunzler ekunzler @ sr-online.de. Angebote sind bis zum 11. Mai 2007, 09.00 Uhr zu richten an: Saarländischer Rundfunk, Fachbereich Einkauf, Frau Elke Kunzler, Franz-Mai-Straße, 66121 Saarbrücken.
Die Sendeanlage hat 2006 schon eine DRM-Modifizierung am östlichen Strahlermast bekommen. Bisher wurde er mit klassischer Fußpunktspeisung betrieben. An drei Seiten um den Mast wurden Drähte gezogen, die den Strahlerdurchmesser vergrößern. Sie laufen isoliert vom Mast und speisen ihn im oberen Drittel in 80 m Höhe. Unten wird die Reuse in 6 m Höhe an einen Ring geführt. Dadurch kann der Mast jetzt am Fußpunkt geerdet werden. Der Strahler wurde umgebaut, um die Bandbreite der Antenne zu vergrößern, denn DRM benötigt mindestens 10-12 kHz Bandbreite. Der westliche Reflektormast wurde nicht verändert, denn er wird nicht gespeist, sondern hat nur passive Abstimmmittel im Antennenhaus.

2008 erneuerte Sendeanlage in Betrieb
Anfang März 2008 wurde die aus dem Jahre 1973 stammende Röhrensenderanlage des französischen Herstellers Thomson durch eine neue Halbleiteranlage der Berliner Firma Transradio ersetzt. Bemerkt wurde dies zuerst durch eine veränderte Audiocharakteristik. Die Sendeleistung auf 1422 kHz beträgt jetzt 400 kW, nachdem die ursprünglich 1200 kW Mitte der 80er und 2000er Jahre auf 600 bzw. 300 kW reduziert worden waren. Mit der neuen Sendetechnik hat sich die Übertragungsqualität auf 1422 kHz spürbar verbessert, was sowohl den Sendern selbst als auch einer neuen Modulationsaufbereitung (Orban Optimod AM 9400) zugeschrieben wird.
Offiziell in Betrieb genommen wurde die erneuerte Anlage am 15. Mai 2008 durch die Intendanten von Deutschlandradio und Saarländischem Rundfunk, Ernst Elitz und Fritz Raff. Deutschlandradio nutzt die Senderanlage des SR, um über die Mittelwelle 1422 kHz den Deutschlandfunk auszustrahlen. SR-Intendant Fritz Raff:„Die neue Senderanlage löst eine Anlage ab, die über 35 Jahre ihren Dienst tat. Der Mittelwellensender Heusweiler war wesentlicher Bestandteil eines für die damalige Zeit völlig neuen Radiokonzeptes des Saarländischen Rundfunks, der Europawelle Saar. Seit nunmehr 14 Jahren arbeiten wir auf der Mittelwelle mit Deutschlandradio erfolgreich zusammen. Wir freuen uns, dass diese Kooperation mit der modernen Anlage an diesem traditionsreichen Standort fortgeführt werden kann – vielleicht auch in einer digitalen Zukunft der Mittelwelle.“



Das Buch "Geschichte und Geschichten des Senders an der Saar. 50 Jahre Saarländischer Rundfunk" ist seit dem 8. Dez- 2007 auf dem Markt. 427 Seiten, 29.80 Euro. Nähere Infos in der Zeitschrift SRinfo, Heft 12-2007, Seite 28f, downloadbar über www.sr-online.de/dersr/129/1152.html, www.sr-online.de/kultur/38/708070.html.
 
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