Die Hochwasserfreilegung Schmidmühlen;
Trafo muss weichen
(Amberger Zeitung / Mittelbayerische Zeitung vom 31.07.2006)
 

von Josef Popp

 

Ein weiteres markantes Gebäude verschwand im Zuge der Hochwasserfreilegung aus dem Ortsbild. Am 29.07.2006 begann die Baufirma damit, das alte Trafohaus an der „Eisernen Brücke“ abzureißen. Das Trafohaus war eines der ersten dieser Art in Schmidmühlen und dem unteren Vilstal.

Es unterschied sich baulich recht augenfällig und angenehm von den anderen Stationshäusern dieser Art. Auch der technische Fortschritt machte das Gebäude in dieser Größe überflüssig. Die gesamte Technik ist jetzt in einer kleinen Trafostation neben dem alten Standort untergebracht. An der Stelle der alten Trafostation wird zukünftig eine Zufahrt zu den Hochwasserschutzbauten gebaut. Diese wird aber erst im nächsten Jahr fertig gestellt.

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