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“Wunder gibt es immer wieder …”

Das ideenreiche Blog “imgriff.com” bietet eine hübsche, um nicht zu sagen wunderbare Idee an für Situationen, in denen eine Arbeitsgruppe sich nicht über das weitere Vorgehen einigen kann, weil man sich gar nicht einig ist, was am Ende als Ziel stehen soll. Der Artikel “Ziele formulieren: Wundern Sie sich mal wieder” schlägt im wesentlichen Folgendes vor: Man bittet die Team-Mitglieder, sich vorzustellen, eine Fee sei [unsichtbar] im Team anwesend.

Sie ist für die Wunder im Projekt zuständig. Jeder und jede hat ein Wunder frei – die Fee wird es bis morgen erledigen. Genau so, wie Ihr Euch das wünscht und noch ein wenig mehr. Wie sieht es morgen früh aus, wenn die Fee Eure Wünsche eingelöst hat? Was tut Ihr dann? Was ist das Ergebnis des Projekts?

Das könnte durchaus zu interessanten Lösungsansätzen führen, denke ich mir. Möglicherweise auch (in Ausnahmefällen) mit Schulklassen oder -kursen zu versuchen, wenn es um widerstreitende Interessen und Unzufriedenheit geht.

Ah – und nun zum Titel dieses Beitrags. Katja Ebstein singt das Lied in diesem wunderschönen YouTube-Clip von 1970 – für den Kenner auf den ersten Blick klar: eine Aufzeichnung aus der Sendung “Zum Blauen Bock” (!). Bitte auch dem vierköpfigen Schubidu-Chor im Hintergrund Beachtung schenken, man hat sich mit den Frisuren viel Mühe gegeben.
Was Ebstein betrifft – ich finde, man sieht ihr schon bei dieser Aufnahme an, dass sie eigentlich gleich lieber Texte von Heinrich Heine und Bertolt Brecht singen würde, wie sie es später dann getan hat.

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