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Top Ten Novels (or Twenty)

Jochen Lüders sammelt zur Zeit “Top-Ten-Novels-Listen” bei Englischlehrern und veröffentlicht diese Listen (teils kommentiert, teils unkommentiert) in seinem Blog.

Ich habe ihm auch eine Liste geschickt – musste mich aber schweren Herzens dazu entschließen, einige Titel wegzulassen, die ich auch nicht weniger gern gelesen habe als die auf der Liste. Damit die anderen Romane auch noch zum Zug kommen, schreibe ich diesen Blogeintrag.

Erst einmal die Top Ten (alphabetisch – es gibt keine Rangfolge):

  • Douglas Adams, The Long Dark Tea-Time of the Soul1
  • Margaret Atwood, The Blind Assassin
  • Jasper Fforde, The Eyre Affair2
  • Michael Frayn, Sweet Dreams
  • David Lodge, Changing Places3
  • Ian McEwan, Saturday
  • Terry Pratchett, Thief of Time4
  • J. K. Rowling, Harry Potter and the Prisoner of Azkaban5
  • J. D. Salinger, The Catcher in the Rye
  • J. R. R. Tolkien, The Lord of the Rings6

Weiter hab ich gern gelesen:

  • P. G. Wodehouse, The Code of the Woosters (und weitere ‘Jeeves’-Romane)
  • Walter M. Miller, A Canticle for Leibovitz
  • Peter Ustinov, The Old Man and Mr. Smith
  • Julian Barnes, The World in 10½ Chapters
  • Meera Syal, Life Isn’t All Ha Ha Hee Hee
  • Ray Bradbury, Fahrenheit 451
  • George Orwell, Nineteen Eighty-Four
  • Louis Sachar, Holes

Sehr beeindruckend finde ich die folgenden beiden Romane, bei denen ich jeweils etwa in der Mitte angelangt bin (aber auf jeden Fall vorhabe, sie zu Ende zu lesen):

  • John Irving, The Hotel New Hampshire
  • Richard Powers, The Time of Our Singing

__________
1 Plus The Hitch Hiker’s Guide to the Galaxy, natürlich, von dem ich erstmals durch eine dramatisierte Fassung von Theatr y Werin im Theatersaal der University of Aberystwyth hörte; von der Reihe habe ich den ersten Band genossen und (ich glaube) den fünften (“Mostly Harmless”). Auch sehr schön von Douglas Adams (aber kein Roman): Last Chance to See.

2 Plus alle anderen Bände der Reihe um die Geheimagentin im Dienst der Bücher, Thursday Next: Lost in A Good Book, The Well of Lost Plots, Something Rotten, First Among Sequels, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung im Januar 2011, One of Our Thursdays is Missing.

3 Plus eine Reihe anderer – David Lodge ermüdet mich nicht (im Gegensatz zu Nick Hornby). Small World und Nice Work gehören mit zu Changing Places dazu, aber auch Therapy fand ich sehr gut. Die neueren (Thinks…, Author, Author und Deaf Sentence) muss ich erst noch lesen.

4 Plus andere Scheibenwelt-Romane wie Guards! Guards!, Small Gods oder auch Witches Abroad.

5 Plus selbstverständlich alle anderen Harry-Potter-Romane; die Reihe ist für mich untrennbar mit dem Heranwachsen unserer Kinder verbunden, für die ich die ersten Bände in deutscher Übersetzung gekauft hatte – und für mich aus Spaß den ersten im Original. Ich war dann eine Zeit lang sehr im Übersetzungsprojekt “Harry auf Deutsch” involviert (nein, ich verrate nicht, unter welchem Decknamen), was mir auch viel Spaß gemacht hat.

6 Und den Hobbit. Bei aller Liebe, mit dem Silmarillion und anderen (noch theoretischeren) Schriften kann ich nun wirklich nichts anfangen. Hübsch sind dagegen manche kleineren Sachen wie “Leaf by Niggle”.

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