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Right now - eine Momentaufnahme/Selbstauskunft

Inspiriert (bzw. eigentlich nachgemacht) von Frau Kaltmamsells Vorspeisenplatte.

Ich lese … für den Unterricht zum ich-weiß-nicht-wievielten Mal Macbeth; sobald ich dafür Zeit habe, die zweite Hälfte von Richard Powers’ The Time of Our Singing; die ersten vier Seiten aus der SZ irgendwann am Nachmittag und aus den anderen Seiten, wenn mich eine Überschrift anspringt, von der Lokalzeitung den Lokalteil; Blogs und ein bisschen Twitter-Stream; Mails und Newsletters (und einige der dort verlinkten Texte im Internet); eine Sonderform des Lesens ist die mit einem Rotstift in der Hand – zur Zeit Übungstexte aus Klassenstufe 6 und 13.

Ich trage … nicht “omnia mea”, aber immerhin alles, was ich für den Schulvormittag brauche, in einem Rucksack – das liegt daran, dass der Gepäckträger (am Fahrrad) mit der Aktentasche nicht zurechtkam.

Ich habe … seit drei Wochen einen neuen MP3-Player für den Unterricht, bin aber mit der Navigation höchst unzufrieden; was das Gerät als “touch” interpretiert, weiß ich auch nach vielen Versuchen noch nicht. Vielleicht lasse ich doch meinen alten Player reparieren (Akku kaputt, soll ca. 65 Euro kosten) – da war das zurück- und vorwärtseilen kein Problem … oder, noch besser: ich kaufe mir vielleicht den Akku, den ich bei der Suche nach einem verlinkbaren Bild zu dem Archos zufällig gerade gefunden hab (hat jemand mit sowas Erfahrung?)

Ich höre … das leise Surren meines PC; ansonsten zunehmend lieber Klassik als sonstwas – liegt evtl. am Alter.

Ich trinke … im Moment “limit Grape – 0% Zucker”; morgens Kaffee mit Milch.

Ich esse … heute vermutlich gar nichts mehr; mittags gab’s Pfannkuchen.

Ich stehe … meistens im Klassenzimmer; in der Oberstufe kann man sich auch mal ans Pult setzen.

Ich gehe … nicht, sondern fahre mit dem Fahrrad in die Schule und nach Hause (nicht weit, knapp zwei Kilometer).

Ich lache … oft. Übergroße Ernsthaftigkeit scheint mir unbekömmlich – es gibt genug Situationen und Zusammenhänge, die absoluten Ernst erfordern, da sollte man die anderen Phasen zu humorvollem Umgang miteinander (und mit sich selbst) nutzen.

Ich sehe … sehr wenig fern; Nachrichtensendungen täglich, aber das war’s dann auch.

Ich mag … meinen Beruf; im Prinzip müsste ich hier natürlich auch über meine Familie schreiben, wenn ich meine Familie nicht aus Prinzip aus dem Blog heraushalten würde.

Ich schreibe … relativ wenige Blogeinträge. Wenn ich mehr Zeit hätte (auch: wenn ich weniger andere Texte läse), würde ich vielleicht mehr schreiben. Wenn ich sonst schreibe, hat es meist einen schulischen Bezug: Arbeitsblätter, Konzepte, Lösungsvorschläge, Tests.

Ich weiß … mich zu beschäftigen. Langeweile ist mir ein fremder, unbekannter Zustand – jedenfalls seit ich die Pubertät überwunden habe, und das ist einige Jahrzehnte her.

Ich möchte … mein Zeitmanagement verbessern – ich arbeite daran.

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