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Johannes Brahms, "Ein deutsches Requiem"

Die Amberger Chorgemeinschaft führt am 3. April zusammen mit dem Bohemia Sinfonieorchester Prag das “Deutsche Requiem” von Johannes Brahms auf.

Eine sehr gute Aufnahme dieses berühmten Werks für Chor, Orchester und Solisten hat der MDR vor einiger Zeit übertragen; Christian Thielemann dirigiert dort die Sächsische Staatskapelle Dresden und den Chor der Sächsischen Staatsoper Dresden, Christine Schäfer singt das Sopran-Solo und Wolfgang Schöne Bariton. Das Video lässt sich leider nicht einbetten, also hier nur der Link zur Playlist (1.-7. Satz) auf Youtube: Johannes Brahms, “Ein deutsches Requiem”

Eine lesenswerte Einordnung des Werks in Brahms’ Biographie bietet der Deutschlandfunk in einem Interview mit Malte Korff:
Susanne Mack, “Warum schrieb Brahms ein Requiem?”
Korff wird dort u. a. mit den Worten zitiert:

“Das ist ein Werk, das für die Lebenden bestimmt ist. Ein Werk, in dem es um die ganz aktuelle Frage, die Gegenüberstellung von Vergänglichkeit und Ewigkeitshoffnung geht.

Weitere interessante Informationen enthält die folgende kurze Beschreibung der Entstehung des Werkes und der einzelnen Sätze:
Irmgard Theobald, “Johannes Brahms – Ein Deutsches Requiem”
Theobald geht gleich am Anfang ihres Textes darauf ein, warum das Requiem auch heute noch zu faszinieren vermöge:

Woher diese Faszination rührt? Daher, dass Hörende hier Musik als diesseitige Offenbarung erfahren dürfen. Als durchaus irdischen Trost, wenn Tod und Vergänglichkeit übermächtig werden. Denn Brahms geht es nicht allein um das Selig-Werden der Toten, sondern um den wahren Trost für die Überlebenden.

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